• In der aktuellen Projektphase des Berliner Netzwerks für Ausbildung stehen 1.000 Schülerplätze zur Verfügung
  • Fast 10.000 Schüler/-innen haben seit Projektbeginn 2004 am Berliner Netzwerk für Ausbildung teilgenommen.
  • Nahezu 3.900 Schüler/-innen haben seit Projektbeginn durch die Unterstützung des BNA eine Ausbildung begonnen.

Technische Universität 19.11.2014

geschrieben am 24. November 2014 von Tatjana Erfurt
Infoveranstaltung Berliner Netzwerk für Ausbildung

TU-Azubis erklären die Aufgaben eines Mechatronikers

Am 19.11.2014 durften unsere Schüler/-innen in den Ausbildungsbereich der Technischen Universität hineinschauen. Die TU bildet in vielen verschiedenen Berufen aus. Besonders interessant für unsere Schüler/-innen sind die technischen und handwerklichen Ausbildungsberufe. Da die TU mehrere Standorte hat, durfte eine Gruppe von Schülern/-innen den Technik Standort besichtigen. Eine zweite Schülergruppe hat sich den Handwerk Standort angeschaut.

Im Technikbereich wurden unsere Schüler/-innen von TU-Azubis durch die verschiedenen Werkstätten geführt. Sie haben die Funktionsweise verschiedener Maschinen wie Fräs- oder Bohrmaschinen erklärt bekommen. Außerdem haben die Azubis erläutert warum sie sich für die Ausbildungsberuf Mechatroniker/-in oder IT-Systemelektroniker/-in entschieden haben. Die aufgeschlossene lockere Art der Azubis kam bei unseren Schülern/-innen sehr gut an. Abschließend wurde die Schülergruppe noch einmal richtig gefordert, denn sie durften einen Übungseinstellungstest absolvieren. In 38 Fragen wurden Mathe-, Englisch- und Deutschkenntnisse abgefragt. Ebenso wurde das Allgemeinwissen geprüft.

Auch die zweite Schülergruppe durfte sich die verschiedenen Lehrwerkstätten im Handwerksbereich anschauen. Fachleute der Bereiche Maler/Lackierer, Tischler und Metallbauer informierten die Schüler/-innen zunächst über die verschiedenen Aufgaben und Anforderungen in den jeweiligen Ausbildungsberufen. Anschließend haben Azubis stolz ihre Werkstücke präsentiert. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Schüler/-innen gern jederzeit ein Praktikum absolvieren können.