Hornbach Infoveranstaltung

hornbachAm 23.02.2010 trafen die interessierten Schüler/-innen auf dem Parkplatz des Hornbachmarktes in Neukölln ein. Frau Peters die Ausbildungsbetreuerin, hieß dann alle für die Informationsveranstaltung willkommen.

Zunächst einmal gab es eine Vorstellungsrunde und dann erzählte Frau Peters über die Entstehung von Hornbach. Es handelt sich hierbei um ein Familienunternehmen, in dem 1877 zunächst Dachdeckerzubehör und Klärgrubenteile verkauft wurden.

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Otmar Hornbach, der Ur-Enkel des Firmengründers, reiste in die USA und ließ sich von der Idee der Bau- und Gartenmärkte inspirieren. 1968 gründete er den ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt in Europa. Bis heute wurden verschiedene Filialen in Deutschland, Luxemburg, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, Tschechien, Schweden, der Slowakei und Rumänien eröffnet. Überall dort, wo viele Menschen leben, sucht das Hornbach Unternehmen eine Möglichkeit Ihre Baumärkte anzusiedeln. So gibt es zum Beispiel in Deutschland schon 93 Märkte, 9 davon bei uns in der Region Berlin Brandenburg.
Seit 2003 gibt es auch ein Drive In-System und so können die Kunden mit dem Auto in die Baustoffzentren von Hornbach fahren und Ihre Waren dort abholen. Wer eine Ausbildung als Verkäufer oder Kauffrau/ Kaufmann im Einzelhandel bei Hornbach anstrebt, sollte gerne mit Menschen arbeiten und über die üblichen sozialen Kompetenzen, wie Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kritikfähigkeit, Lernfähigkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Belastbarkeit usw. verfügen.

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Bei Zeugnis werden auf die Noten in Deutsch und Mathe geachtet, aber auch Physik ist wichtig, denn in diesem Fach beweist man sein Vorstellungsvermögen. Und das ist wichtig, wenn ein Kunde zum Beispiel beschreibt, wie er sich die Realisierung seines Projektes vorstellt. Bewerben kann man sich online über den Internetauftritt von Hornbach oder schriftlich über die Zentrale in Bornheim.

Die Bewerber/-innen, die dann in die engere Wahl kommen, werden zu einem Einstellungstest eingeladen. Man sollte unbedingt darauf achten, dass beim Betreten des Hauses der Test eigentlich schon beginnt. Frau Peters achtet genau darauf, wie die einzelnen Bewerber miteinander umgehen. Nehmen sie die Mütze ab, haben sie ihr Handy aus, halten sie sich gegenseitig die Türen auf.

Ist der Test erfolgreich überstanden, folgt das persönliche Vorstellungsgespräch. Vorher sollte man sich unbedingt über folgende Fragen Gedanken machen:

  • „Warum möchtest du bei Hornbach anfangen?“ und
  • „Warum interessierst du dich gerade für den Einzelhandel?“

Kleiner Tipp: Wer ein Praktikum bei Hornbach gemacht hat und die Beurteilung mit in die Bewerbungsmappe legt, hat quasi die Einladung zum Test schon in der Tasche!! Die Ausbildung beginnt mit einem Einführungsseminar in der Pfalz (in Sankt Martin). Dort treffen sich dann alle 50 Azubis zum gegenseitigen Kennenlernen und um erste Infos zur Ausbildung zu erhalten. Nach der Ausbildung gibt es viele Chancen bei Hornbach Karriere zu machen. Durch eigenes Engagement und interner Förderung, ist schön mancher Azubi bis zum Marktleiter aufgestiegen. Und wer seine Laufbahn außerhalb von Deutschland beschreiten will, kann sich nach der Ausbildung für einen der Märkte bewerben.

23. Februar 2010

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Hornbach

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Fachverband für Garten- und Landschaftsbau

Frau Dressler vom Fachverband für Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau, begrüßte unsere Schüler herzlich zur Infoveranstaltung in der Koordinierungsstelle des BERLINER NETZWERK FÜR AUSBILDUNG. Heute soll den anwesenden Schüler/-innen das Berufsbild des Gärtners Fachrichtung Landschaftsbau vorgestellt werden.

Zunächst erklärte uns Frau Dressler, dass momentan die perfekte Zeit ist, um sich für einen Ausbildungsplatz zu Bewerben, da durch den schneereichen und eisigen Winter die meisten Betriebe im „Winterschlaf“ sind und sich voll und ganz auf Bewerbungen konzentrieren können.

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Die dreijährige Ausbildung zum Landschaftsgärtner läuft auf zwei Ebenen ab: Im Betrieb, wo die Auszubildenden die gärtnerische Praxis von der Pike auf lernen, und in der Berufsschule beim theoretischen Unterricht. Der ist aber nicht wie in einer allgemeinen Schule, sondern zugeschnitten auf den Berufsalltag: Dinge, die man hier lernt, können bei der Arbeit auch direkt angewendet werden. Das sind zum Beispiel Pflanzenkunde, Technik oder Mathe, damit man beim Bauen eines Gartens auch den räumlichen Durchblick haben. Mathematisches und technisches Verständnis sind also eine Grundvoraussetzung um einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Das liegt ganz einfach daran, dass Landschaftsgärtner z.B. beim Anlegen und Bau eines Weges, Gefälle berechnen müssen. Zusätzlich müssen sie natürlich auch in der Lage sein, die technischen Zeichnungen des Landschaftsarchitekten zu verstehen und zu befolgen.

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Landschaftsgärtner ist ein sehr vielseitiger und abwechslungsreicher Beruf, in dem man verschiedene Tätigkeiten ausüben kann. So lässt er auch viel Raum für Kreativität, z.B. beim Anlegen von Spielplätzen, Gärten und Freizeitanlagen.

Weitere Tätigkeiten sind: Einrichten von landschaftsgärtnerischen Baustellen, Durchführen von Erdarbeiten sowie Be- und Entwässerungsmaßnahmen, Herstellen von befestigten Flächen, Herstellen von Bauwerken in Außenanlagen und natürlich Arbeiten an und mit der Pflanze.

Nachdem uns Frau Dressler alles um den Beruf Landschaftsgärtner erklärt hat, gab sie den Schüler/-innen den Tipp, sich unbedingt ein Praktikum in einem Ausbildungsbetrieb zu suchen, um zu erfahren, ob einem die Arbeit liegt. Außerdem hat man damit auch die besten Chancen einen Ausbildungsplatz als Landschaftsgärtner zu bekommen, da praktische Erfahrung das A und O für den Beruf sind. Zum Schluss verteilte Frau Dressler Listen mit Ausbildungsbetrieben in Berlin und Brandenburg. Jeder Schüler konnte sich zusätzlich noch Infomaterialien vom Fachverband für Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau mitnehmen.

Danke für die interessante Veranstaltung, Frau Dressler!

Wo kann man später arbeiten?

  • Arbeitsgemeinschaften des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues (GLS)
  • Betriebe des GLS
  • Forschungsanstalten
  • Garten- und Friedhofsämter
  • Golfplätze und Sportvereine
  • Industrie
  • Ingenieurbüros
  • Landesanstalten
  • Landschaftsarchitekturbüros
  • Lehr- und Versuchsanstalten
  • Ministerien und Behörden
  • Planungsbüros
  • Schulen und Fachhochschulen
  • Siedlungsgesellschaften
  • Straßenbauämter
  • Universitäten
  • Verbände und Organisationen
  • Wasserwirtschaftsämter
16. Februar 2010

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Galabau

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Leiser Infoveranstaltung

“Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh”

leiserAuch das gehört zum Beruf der Verkäuferin bei „Leiser“, erläutert den interessierten Netzwerkschülerinnen die Ausbildungsleiterin, Frau Koslowsky. Man muss es mögen, auch mal vor den Kunden/-innen zu knien und ihnen behilflich zu sein bei der Anprobe neuer Schuhe, die sie sich zuvor aus der großen Vorwahl ausersehen haben, die in den Geschäften präsentiert wird. Denn bei „Leiser“ wird Verkaufsservice nach dem Prinzip der Vollbedienung geboten, anders als die Selbstbedienung bei Schuhdiscountern oder in Warenhäusern.

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Grundvoraussetzung für eine berufliche Zukunft bei „Leiser“ ist ein Faible für Mode. Das dürfte weitestgehend kein Problem sein. Auch mit den Arbeitszeiten im Handel muss man sich arrangieren, denn schließlich sind die Wochenendtage die umsatzstärksten Tage. Großer Wert wird selbstverständlich auf ein modisches Outfit für alle im Verkauf tätigen Mitarbeiter/ -innen gelegt. Wenn man sich über diese Grundanforderungen an den Beruf einer Verkäuferin bei „Leiser“ im Klaren ist und sich um diese Ausbildung bewirbt, durchläuft man auch hier ein Auswahlverfahren, das Frau Koslowsky erläutert: Zunächst gibt es ein Gruppengespräch, in dem sich jede/r Bewerber/-in selbst vorstellt. Das Unternehmen macht sich in dieser Runde ein erstes Bild von den möglichen künftigen Bewerbern/ -innen und lädt danach ein zu inem Test.

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Der Test, so Frau Koslowsky, erfolgt auf dem Niveau der 7. Klasse: Grundrechenarten, Prozentrechnung, einfacher 3-Satz, Konzentration. Das deshalb, weil die Warensortierung im Lager nach einem numerischen System erfolgt, das jede/r Mitarbeiter/-in beherrschen muss, erläutert sie in diesem Zusammenhang. Hat man auch den Test gut absolviert, wird man zu einem Einzelgespräch eingeladen, in dem man gegenseitig noch mal seine Vorstellungen und Ansprüche an die künftige Ausbildung zur Verkäuferin bei „Leiser“ bespricht. Dem schließen sich zwei Schnuppertage in einer „Leiser“-Filiale nach eigener Wahl an. An einem dieser beiden Tage wird man im Lager eingesetzt, denn auch diese Arbeiten „hinter den Kulissen“ gehören zur Tätigkeit einer Verkäuferin. Hier beurteilen die Filialmitarbeiter, ob man zu dem Unternehmen passt. Und wenn nach diesen zwei Probetagen beide Seiten, also der/die Bewerber/-in wie auch die Mitarbeiter von „Leiser“ immer noch der Überzeugung sind, dass man zueinander
passt und das Ausbildungsverhältnis miteinander eingehen will, gibt es ein Willkommens-Gespräch unter Beteiligung des Betriebsrates.

Na dann, allen Bewerbern/-innen viel Erfolg und viel Freude!

Unternehmensinfos:

  • 1891 wurde das 1.Geschäft in Berlin-Kreuzberg, Oranienstraße gegründet.
  • Heute firmieren zahlreiche Namen unter dem Dach von „Leiser“.
  • Vor ca. 200 Jahren begann die Schuhfertigung in Form einheitlicher Sohlen ohne Unterschied zwischen linkem und rechtem Fuß, versehen mit einfachen Halteriemchen.
  • In Berlin gibt es 21 Filialen – deutschlandweit sind es 71.
  • Leiser beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter.
15. Februar 2010

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Leiser

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Unternehmensgruppe Dr. Eckert Infoveranstaltung

eckertTür auf zum Berufserfolg!
Ausbildung im Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel im Sortiment Zeitungen/Zeitschriften und Tabakwaren

Am 10. Februar führte Frau Jobst, zuständige Mitarbeiterin für den Bereich Aus- und Weiterbildung, eine Infoveranstaltung für Schüler aus dem Berliner Netzwerk für Ausbildung durch. Schüler, die sich für eine Ausbildung interessieren, wollten gerne erfahren, welche Voraussetzungen sie mitbringen müssen, um in diesem Unternehmen einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Zunächst stellte Frau Jobst die Unternehmensgruppe Eckert vor. Mit rund 200 Einzelhandelsgeschäften zählt die Unternehmensgruppe Dr. Eckert heute zu den deutschen Marktführern mit den Sortimenten Presse, Buch, Tabakwaren, Convenience, Lotto/Toto und Postdienstleistungen. Die Schüler erfuhren, dass Dr. Eckert im Jahr 1998 die PSG Postdienst-Service-Gesellschaft ewarb und diese unter dem Namen P.S.G. Prima Service Gesellschaft firmiert ist.

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Die Ausbildung erfolgt in Filialen, die sich zumeist auf Bahnhöfen, Flughäfen oder in Einkaufszentren befinden.In den Berliner Filialen sollen in diesem Jahr insgesamt 6 Auszubildende eingestellt werden, denn die Ausbildung junger Menschen ist der Unternehmensgruppe ein großes Anliegen, um den eigenen Ansprüchen an fachlich kompetentem Personal gerecht zu werden. Nun wurden die Schüler über die Ausbildungsmodalitäten im Unternehmen informiert.

Wichtig ist, dass man sich für das Sortiment interessiert, welches man verkaufen möchte, so Frau Jobst. Folglich wurden unsere Schüler gefragt, wer denn von ihnen liest. Leider gab es nur einen Schüler, der die Frage bejahte. Es wurde auch darauf aufmerksam gemacht, dass in den Filialen Arbeitsbeginn 05:30 Uhr ist und dass man auch an den Wochenenden arbeiten muss. Des Weiteren ist körperlicher Einsatz gefragt, denn für das Auspacken und Transport der Zeitungen ist ein gewisser Kraftaufwand erforderlich. Gemeinsam wurde erarbeitet, welche Charaktereigenschaften ein künftiger Auszubildender mitbringen sollte – nämlich – gute bis befriedigende Mathematik-Kenntnisse, Kommunikativität, Flexibilität, Belastbarkeit und Kontaktfähigkeit. Natürlich spielt auch die Qualität der Bewerbungsunterlagen eine wichtige Rolle. Na, da hatten unsere Schüler aber großes Glück, denn sie sind inzwischen recht fit im Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Einige hatten ihre Unterlagen auch bereits parat und konnten sie Frau Jobst übergeben. Gibt es positive Nachrichten, folgt ein Einstellungstest, dann das Vorstellungsgespräch, ein Tag Probearbeiten und hoffentlich bald der ersehnte Ausbildungsplatz.

10. Februar 2010

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Unternehmensgruppe Dr. Eckert

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