Bericht zur BNA-Ausbildungsmesse

Am 26. Januar 2010 fand die 2.Ausbildungsmesse des BERLINER NETZWERK FÜR AUSBILDUNG statt. Bereits im Sommer 2009 wurde mit der Planung und Organisation begonnen. Viele Fragen waren zu klären, viele große und kleine Probleme zu erkennen, zu bedenken und zu lösen.

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Von der Hans-Bredow-Oberschule in Berlin / Wedding wurde das Arbeitslehrezentrum als Messeort zur Verfügung gestellt. Ein Standort, der für alle unsere Netzwerkschulen relativ zentral gelegen und gut erreichbar war, dazu mit guten Voraussetzungen für eine solche Messe, da der Schulbetrieb selbst nicht gestört wurde. Bereits an dieser Stelle vielen herzlichen Dank allen Verantwortlichen der Hans-Bredow-Schule: Herrn Ebert – dem Rektor der Schule – , den begleitenden Lehrern, den eingebundenen Schülern und Herrn Engelmann – dem Hausmeister. Sie haben alle maßgeblich zum Erfolg der Ausbildungsmesse beigetragen.

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Nahezu 1.200 Schüler/-innen und begleitende Lehrer/-innen aus 28 Schulen hatten sich für einen Besuch der Messe angemeldet. Eine Größenordnung, die uns natürlich sehr freute, aber überhaupt nicht vergleichbar war mit der Messe vor zwei Jahren und deshalb eine besondere Herausforderung für den Ablauf, die Feinplanung, die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit im Haus darstellte.

Auch die 20 Firmen, die sich auf der Messe präsentierten, freute diese rege Beteiligung natürlich. In den meisten Fällen waren die Ausbildungsleiter/-innen vor Ort, fast alle auch in Begleitung von Auszubildenden ihrer Unternehmen. So hatte man Gelegenheit, nicht nur fachmännische Auskunft zu den jeweiligen Ausbildungsberufen und dem Ausbildungsverlauf zu erhalten, sondern konnte von den Auszubildenden selbst erfahren, wie sie das Bewerbungsverfahren durchlaufen haben.

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Natürlich haben sich die Firmen auch was Besonderes einfallen lassen: so konnte man zum Beispiel bei Thürmann sein gestalterisches Geschick im Konditorhandwerk testen, die Humboldt-Uni ließ die Schüler 40-50 Jahre in die Zukunft schauen und ihr zu erwartendes Altersaussehen computergestützt ermitteln. Bei Hornbach war Geschick beim Bohren gefragt, Douglas hatte das Kontrastprogramm dazu und verströmte Düfte, ließ die Douglas-Schleife binden und war stets gut umringt. Bei Vattenfall waren die Energiebündel gefragt, um aus eigener Kraft auf dem von Auszubildenden konstruierten Stuhlrad Energie zu erzeugen. Zusätzlich konnten die Schüler/-innen Einstellungstest lösen, um zu überprüfen, wie gut sie im „echten“ Leben abschneiden würden.
Viele weitere Ideen und Angebote wären noch zu nennen, aber an alle Unternehmen und deren Vertreter auf unserer Messe geht der Dank für ihr Engagement, ihre Mühe und ihre Geduld.

Fazit:

  • Die Firmen waren zufrieden und lobten die professionelle Messeorganisation.
  • Die Schüler/-innen konnten wertvolle Informationen mitnehmen. Einige Schülernamen notierten sich die Firmenvertreter bereits vor Ort für die spätere Bewerbung oder die Einladung zu Einstellungstests, weil sie einen so guten und interessierten Eindruck hinterließen.
  • Die Coaches und Mitarbeiter des BNA freuten sich über den regen Zuspruch, den pannenfreien Messeverlauf und über das überwiegend positive Feedback.

Was wünschen sich die Firmen für eine nächste Messe?
Mehr wirklich interessierte Schüler/-innen und auch Lehrer/-innen.

Was wünschen sich die Schulen für eine nächste Messe?
Mehr Handwerksvertreter und mehr Platz.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union, der Senatsverwaltung für Bildung Wissenschaft und Forschung und den Agenturen für Arbeit Berlin Nord, Süd und Mitte:


26. Januar 2010

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Philip Morris Infoveranstaltung

philip-morrisAm 21.01.2010 traf sich die Gruppe der Interessierten bei der Philip Morris GmbH um sich über die Möglichkeiten zur technischen Ausbildung dort zu informieren. Die Ausbildungsleiter der beiden Berufe (Industriemechaniker/-in und Elektroniker/in für Automatisierungstechnik) erklärten uns, was es mit diesen Berufen auf sich hat und worauf es beim Bewerben ankommt. Beide Berufe werden in der Regel 3 ½ Jahre ausgebildet, wobei bei entsprechend guten Leistungen eine Verkürzung der Lehrzeit möglich ist. Pro Jahr stellen sie 12 neue Azubis ein- 7 Industriemechaniker/-innen und 5 Elektroniker für Automatisierungstechnik. Die Philip Morris GmbH arbeitet in Kooperation mit Siemens. Das bedeutet, die Azubis gehen zur privaten Werner-von-Siemens-Werksberufsschule und lernen auch viele Aspekte der Ausbildung in den Werkhallen von Siemens.

Wer sich nun zu einen der beiden Berufe bei der Philip Morris GmbH ausbilden lassen möchte, sollte mindestens über einen Erweiterten Hauptschulabschluss verfügen und in Mathe, Physik, Deutsch und Englisch nicht schlechter als 3 stehen. Unentschuldigte Fehlstunden dürfen nicht vorhanden sein! In der Bewerbung sollen die drei letzten Zeugnisse beigefügt sein. Die Bewerbung ist an die:

Philip Morris Manufacturing GmbH
Human Resources Department
Zechstrasse 3
81369 München

zu richten. Es gibt kein bestimmtes Datum für einen Bewerbungsstopp. Man kann sich so lange bewerben, bis alle Stellen besetzt worden sind. Wer nun in die engere Auswahl kommt, wird zuerst zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, hier kann man sich neben anderen Mitbewerber/-innen schon einmal persönlich präsentieren. Die Bewerber/-innen, die sich hier durchsetzen können, werden zum Eignungstest eingeladen. Ist auch dieser erfolgreich bestanden, wird im besten Fall der Lehrvertrag unterzeichnet und die Ausbildung als Industriemechaniker/-in oder als Elektroniker/in für Automatisierungstechnik kann am 01.09.2010 beginnen.

Der Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsberufen liegt darin, dass die Industriemechaniker sehr viel mit den Händen arbeiten. Sie reparieren, warten, zerlegen und fügen Maschinen zusammen. Sie tauschen defekte Bauteile aus und bauen neue wieder ein. Sie müssen die Maschine verstehen, um zu wissen, was genau kaputtgegangen ist, wenn bestimmte Funktionen nicht mehr ausgeführt werden. Normalerweise holen sie die Ersatzteile aus dem Lager. Ist ein Teil aber nicht vorhanden und die Lieferung würde zu lange dauern, müssen sie auch Ersatzteile selbstständig herstellen können. Dafür ist es wichtig Druckluft- und Vakuummaschinen bedienen zu können, denn diese werden von den Industriemechaniker/innen eingestellt um die Metallstücke zu bearbeiten. Aber auch die Bearbeitung per Hand muss gekonnt sein. Darum lernen Industriemechaniker verschiedene Metallstücke zu zersägen, zu feilen und zu schleifen. Räumliches Denkvermögen ist eines der wichtigsten Vorrausetzungen, die man zum Erlernen dieses Berufes benötigt.

Die Elektroniker für Automatisierungstechnik wiederum, haben viel mit theoretischem Wissen zu tun. Die Maschinen, die den Tabak und die Verpackungen bearbeiten, laufen über bestimmte Lichtsensoren. Die Elektroniker für Automatisierungstechnik sind dafür zuständig, dass dieser Vorgang ohne Störungen von Statten geht Sie beschäftigen sich hauptsächlich mit der Steuerung der Maschinen. Sie müssen sich abstrakt etwas vorstellen können und benötigen manchmal einen ganzen Tag um über einen Bit nachzudenken. Sie müssen die Fehlerdiagnose durchführen, die defekten Teile ausbauen und ersetzen und das Gerät dann wieder in Betrieb nehmen. Damit sich anfangs überhaupt etwas bewegt, schreiben sie die Software dazu. Damit sie nicht den ganzen Ablauf an den richtigen Maschinen ausprobieren müssen, gibt es eine spezielle Programmiersoftware, mit der man die Steuerung simulieren kann.

Geschichte

  • Ein Mann Namens Philip Morris eröffnete 1847 in der Londoner Bond Street einen kleinen Laden, in dem er Tabak und Cigaretten verkaufte.
  • 1881 erfolgte die Umwandlung in eine rechtsfähige Gesellschaft.
  • Das Unternehmen wurde Hoflieferant für den britischen König Edward VII
  • 1902 wird das Unternehmen in New York eingetragen.
  • Mitte der 1950er wird Philip Morris International gegründet.
21. Januar 2010

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Rossmann Infoveranstaltung

rossmannHerr Neuschild, Personalreferent bei Rossmann, startete die Informationsveranstaltung in unserer Koordinierungsstelle mit einem kleinen Quiz zur Ausbildung bei Rossmann. So fragte er unter anderem, wie viele Azubis Rossmann in Deutschland hat, und gab drei mögliche Antworten vor:

  • a) 1001,
  • b) 152 oder
  • c) 721.

Wie auf einer Auktion riefen die Schüler/-innen ihre Antworten in den Raum, und als die richtige Antwort 880 war, mussten wir alle über den kleinen Schnitzer schmunzeln. Damit war die erste Anspannung der Schüler/-innen genommen und die Veranstaltung konnte in fröhlicher und lockerer Stimmung weitergehen. Herr Neuschild stellte uns erst die verschiedenen Ausbildungsberufe bei Rossman vor. Zwar bildet Rossmann deutschlandweit in insgesamt 7 Berufen aus, aber in Berlin nur in zweien, nämlich Kauffrau/-mann im Einzelhandel und Drogist/-in. Zugangsvoraussetzungen für beide Berufe sind dem linken Kästchen zu entnehmen. Richtig, eine gute Note in Sport ist wichtig. Dies begründet Herr Neuschild damit, dass Sportlehrer selten eine schlechte Note in Sport vergeben: Anwesenheit und Engagement reichen bei Sport aus, um mindestens eine 3 zu erhalten. Wer schlechter ist, hat schlichtweg keinen „Bock“ und deswegen ist die Sportnote ein guter Indikator für die Motivation der Schüler/-innen. Die Ausbildung bei Rossmann beginnt am 15.10.2010. Im ersten Ausbildungsjahr, treffen sich anfangs alle Azubis zu den Begrüßungstagen in der Rossman-Zentrale in Burgwedel. Dort lernen sie ihre Ansprechpartner, Verantwortliche und vor allem andere Azubis aus ganz Deutschland kennen. Außerdem entdecken sie in Workshops ihre Rechte und Pflichten als Azubi bei Rossmann.

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Das zweite Ausbildungsjahr zeichnet sich durch verschiedene Schulungen aus. Neben einer Schulung zur Digitalfotografie, müssen die Azubis alles über die Rossmann-Qualitätsmarken lernen. Beide Schulungen finden in Potsdam statt und sind inklusive Übernachtung im Hotel. In einer weiteren viertägigen Schulung erwerben die Azubis einen Sachkundenachweis, den sie für die Prüfung vor der IHK benötigen. Inhalte hier sind Anwendung und Wirkung freiverkäuflicher Arzneimittel sowie Pflanzenwirkstoffe. So etwas kann nicht jedes Ausbildungsunternehmen seinen Azubis bieten, und deswegen ist Rossmann auch sehr beliebt bei ausbildungswilligen Schüler/-innen. Das dritte und letzte Ausbildungsjahr ist von den Prüfungsvorbereitungen geprägt. Es werden Prüfungssituationen simuliert und der Umgang mit Prüfungsängsten wird besprochen. Allgemein findet die Ausbildung bei Rossman in einer Filiale statt, dauert drei Jahre und die Azubis müssen zwei Mal die Woche zur Berufsschule. Die Übernahmechancen sind bei guten Leistungen und hoher Mobilität sehr gut: 80% aller Azubis arbeiten auch nach der Ausbildung bei Rossmann weiter. Das Arbeitsklima ist gut, schließlich legt Rossman großen Wert auf ein gutes Arbeitgeberimage. Zum Abschluß der Veranstaltung zeigte uns Herr Neuschild den Rossmann-Unternehmensfilm, der uns interessante Fakten zu Rossman lieferte:

  • deutschlandweit gibt es 1500 Drogeriemärkte
  • Rossmann gehört zu den drei größten Drogerieketten Deutschlands
  • der erste Selbstbedienungsdrogeriemarkt öffnete 1972 seine Türen in Hannover
  • die Märkte zeichnen sich durch eine großzügige Verkaufsfläche aus
  • die Frauenquote bei den Mitarbeiter liegt bei über 90%
  • das Sortiment besteht aus über 17.000 Artikeln

Zugangsvorraussetzungen der zwei Ausbildungsberufe in Berlin

Kaufleute im Einzelhandel

  • guter MSA/HSA
  • in Mathe, Deutsch und Sport nicht schlechter als 3
  • Praktikum im Einzelhandel

Drogist/-in

  • guter bis sehr guter MSA
  • in Mathe, Deutsch, Sport und den Naturwissenschaften nicht schlechter als 3
  • Praktikum im Einzelhandel
19. Januar 2010

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Rossmann

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BVG Infoveranstaltung

bvgBei eisiger Kälte trafen sich die an einer Ausbildung bei der BVG interessiere/n Netzwerkschülerin und –schüler mit Frau Kuschmann und Herrn Kowallis, unserem ehrenamtlichen Helfer. Der Weg vom U-Bahnhof Olympiastadion zum Werksgelände im Machandelweg führte über ein weites Gelände scheinbaren Wirrwarrs von Gleisen, Weichen und Signalen. Herr Franke, der stellvertretende Ausbildungsleiter, empfing uns im Ausbildungszentrum und führte uns zunächst die alltägliche, für uns Kunden selbstverständliche Leistung der BVG anhand einer äußerst beeindruckenden Zahl vor Augen: 17 mal umrunden sämtliche eingesetzten Verkehrsmittel die Erde – und das täglich!

Dass zur Bewältigung dieser enormen täglichen Leistung super gut gewartete Verkehrsmittel und sehr gut ausgebildetes Personal erforderlich sind, versteht sich von selbst. Den Personalnachwuchs hierfür bildet die BVG selbst aus. 39 ausbildende Techniker und Meister sind dafür verantwortlich, zurzeit 323 Azubis in 10 Ausbildungsberufen alles erforderliche Wissen und Können zu vermitteln. Die zehn Ausbildungsberufe, für die aktuell 118 Azubis zum Sommer 2010 ausgewählt werden, stellte uns Herr Franke dann vor und betonte ausdrücklich, dass sämtliche Berufe auch für weibliche Bewerberinnen angeboten werden:

  • Gleisbauer/in
  • Industriemechaniker/in
  • Mechatroniker/in
  • Kfz-Mechatroniker/in
  • Elektroniker/in für Betriebstechnik
  • Systeminformatiker/in
  • IT-Systemelektroniker/in
  • Industriekaufmann/-frau
  • Bürokaufmann/-frau+++Fachkraft im Fahrbetrieb

Herr Franke erläuterte dazu beeindruckende Beispiele, welche innovativen, tatsächlich in die Betriebsabläufe eingeführten technischen Neuerungen allein von Azubis in Projektarbeit entwickelt wurden. Damit wurden der BVG bereits mehrere Millionen EURO gespart, die eine Auftragsvergabe an Fremdfirmen gekostet hätte. So ist beispielsweise die zentrale Kamerafernsteuerung in allen U-Bahnhöfen von Azubis entwickelt worden. Überhaupt findet die Ausbildung auf technisch höchstem Niveau und äußerst praxisnah statt. Um aus den ca. 3.500 Bewerbungen die geeigneten künftigen Azubis herauszufinden, findet ein mehrstufiges Auswahlverfahren statt. Gleich zu Beginn werden Bewerbungen aussortiert, die

  • auf einen Ausbildungsberuf gerichtet sind, den die BVG gar nicht ausbildet
  • die in den eingereichten Zeugnissenunentschuldigte Fehlzeiten ausweisen
  • unvollständig sind
  • nach Ablauf der Bewerbungsfrist eingehen.

Ausschlaggebend sind im Weiteren die Noten, die nicht allzu schlecht sein dürfen.

Alle weiteren Bewerber werden dann zu einem computergestützten Eignungstest eingeladen. Hierzu generiert der PC automatisch Fragen, das Programm wird von einer externen Firma erarbeitet und ausgewertet. Er umfasst Mathe, Deutsch, Physik und bestimmte Verhaltenssituationen. Die BVG erhält im Anschluss lediglich die Mitteilung, wer den Test bestanden hat und wer nicht. Wer den Test bestanden hat, wird im Anschluss zu einer berufsbezogenen Gesprächsrunde vor Mitarbeitern der BVG eingeladen. Hier hat man Gelegenheit, von sich selbst zu überzeugen, durch Wissen, durch Motivation, durch gutes Auftreten. Sicher ist das kein einfacher Weg, aber er hat ein lohnendes Ziel: Eine anspruchsvolle Ausbildung bei einem renommierten Unternehmen der Stadt, der BVG. Und die beginnt mit einer 3-tägigen Kennenlernfahrt aller „Neuen“. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein interessanter Rundgang durch die verschiedenen Ausbildungskabinette. Ausdrücklich wurden unsere Schüler am Ende von Herrn Franke für ihr Interesse und ihre Disziplin gelobt.

Termine und weitere Details findet man unter dem Pfad: www.bvg.de > Ausbildung & Karriere > Ausbildung bei der BVG Außerdem können Fragen per E-Mail gerichtet werden an: ausbildung@bvg.de

14. Januar 2010

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BVG

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